Schweden empfängt uns mit einem geschlossenen Tourist-Info, so steuern wir halt den nächsten Zeltplatz an und werden am nächsten Tag zu Wikingern im möglichst authentisch rekonstruierten Wikinger-Dörflein Fotevik. Doch leider kannten die noch keine Töffs, so fahren wir weiter, der Küste entlang gegen Osten. Nach einer wunderschönen Nacht im Moos sind unsere angepeilten Sehenswürdigkeiten aber menschenscheu, so lässt sich der im Reiseführer gross angepriesene Runenstein nicht blicken und auch das Wikinger-Gräberfeld finden wir nur mit viel Fantasie und Glück. Weiter geht es auf Schleichwegen (in Schweden herrscht 70km/h ausserorts und 110km/h auf Autobahnen auch auf schnurgeraden Strassen…) bis zur Insel Öland, die über eine imposante Brücke mit dem Festland verbunden ist. Continue reading
Auf in den Norden
Lange fieberten wir dieser Zeit entgegen: 3 Monate Skandinavien liegen vor uns, als wir uns vollgepackt am Sonntag Morgen mit unseren Töffs auf den Weg machen. Erster Stop ist nach kurzer Zeit die Autobahnraststätte Kempraten. Hier verabschieden wir uns von einigen Kollegen des Triumph Tiger-Clubs, die sich gerade bereit für eine Tagesausfahrt machen.
Zügig gehts nun via Stein am Rhein im Zickzack in die Nähe von Augsburg wo wir in einem schmucken Wald unser erstes Abendessen zubereiten: So schmeckt ein Käsefondue gleich doppelt so gut… Continue reading
Auf in die Pyrenäen!
Am Freitag Nachmittag bei herrlichstem Wetter gehts los. Zuerst gehts fast in die Gegenrichtung in den Schwarzwald wo wir mit Nicki und Jorgen einen wunderschönen Abend verbringen dürfen. Am nächsten Tag gehts quer durch den Jura bis nach Genf, wo wir abermals bei Kollegen bleiben dürfen, vielen Dank Regula und Daniel! Doch nun raus aus der Schweiz und auf kleinen Strassen durch unberührte Berglandschaften bis Pont-en-Royans. Dieses Dorf, welches wunderschön ans steile Ufer eines Flusses gleich am Ausgang einer Schlucht geklebt ist ist bekannt für seine feinen Ravioles… Continue reading
Die letzten Tage
4.3.2007 – 15.3.2007
Bei wiedermal etwas zweifelhaftem Wetter verlassen wir die schöne Halbinsel um die letzten Tage dort zu beenden wo sie begonnen hatten; im Norden. Längst haben wir die Mietdauer der Töffs um 4 Tage verlängert um nicht wie ursprünglich geplant die letzten 4 Tage in Auckland zu verbringen sondern erst am Tag vor dem Abflug das letzte Ziel zu erreichen.
Auf schnellen Strassen geht es flott nach Norden und mit nur wenig Regen erreichen wir Whangarei, wo wir noch einmal die Unterwasserwelt bestaunen wollen. Wir buchen einen Tagestrip zu den
Poor Knight’s Islands, ein grösseres Naturreservat. Matti macht zwei Tauchgänge, während Barbara zuerst einen grossen Steinbogen erschnorchelt und am Nachmittag einen weiteren Probetauchgang unternimmt. Leider verpassen wir beide den riesigen und hier seltenen Manta-Rochen, während alle anderen Taucher in seinen Genuss kommen… Continue reading
